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Mit dieser Auszeichnung werden im Rahmen eines Innovationswettbewerbs besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt – und das nunmehr bereits zum 28. Mal. Die FUCHS Verwaltungs AG beeindruckte im zugrunde gelegten wissenschaftlichen Auswahlverfahren innerhalb der Größenklasse B (51 bis 200 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „innovative Prozesse und Organisation“.

FUCHS hat es geschafft, in nur fünf Jahren die Organisation eines führenden mittelständischen Herstellers von innovativen Kransystemen komplett neu zu ordnen und sich zu restrukturieren. Dem jahrzehntelangen, allgemeinen Trend des Outsourcings wurde dabei bereits im Jahr 2015 das frühzeitige Bestreben nach mehr Autarkie durch Wiedereingliederung von Prozessen entgegengesetzt.

FUCHS beschloss Zug um Zug Schweiß-, Lackier- und mechanische Arbeiten, die über lange Zeit hinweg an externe Dienstleister ausgelagert wurden, ins eigene Haus zu holen. Tochterunternehmen für moderne Oberflächentechnik (FUCHS Oberflächentechnik GmbH) sowie für mechanische Bearbeitung und Zerspanung (FUCHS Produktionstechnik GmbH) gingen in den Jahren 2016 und 2020 durch Ausgründung aus der ehemaligen FUCHS Fördertechnik AG hervor. Zudem wurde auch der Geschäftsbereich „Krantechnik & Fördertechnik“ in die Tochtergesellschaft FUCHS Fördertechnik GmbH verlagert und aus der FUCHS Fördertechnik AG wurde gleichzeitig die FUCHS Verwaltungs AG – als Muttergesellschaft und Dach der Unternehmensgruppe.

Über die Jahre hinweg fungieren die FUCHS Oberflächentechnik GmbH und FUCHS Produktionstechnik GmbH längst nicht mehr nur als unternehmensinterne Zulieferer für die FUCHS Fördertechnik. Bis zu stolzen 60 % ihres Umsatzes werden inzwischen auch durch Aufträge externer Kunden akquiriert, was sich insgesamt auch vor dem Hintergrund der andauernden Corona-Pandemie als sehr erfreuliche Entwicklung darstellt. Verstärkt wird diese Win-Win-Situation noch durch die zusätzlich gewonnene Flexibilität, jederzeit und unabhängig von unterbrochenen Lieferketten auf Kundenbedürfnisse reagieren zu können, sowie die Stärke, auch die Qualitätssicherung der wiedereingegliederten Prozesse besser überwachen und herstellen zu können.